Rund ums Erdöl, Erdgas, Kohle und das Derivat Autogas usw...

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von sophie
#108222
Hallo an alle Nochteilnehmer!

Hier im Forum läuft ja nicht viel, aber ich möchte trotzdem das Video posten.
Es dauert zwar knapp eine Stunde, aber ich finde es erklärt viele Dinge gut.

LG, Sophie

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von Axel F.
#108223
Danke,

erhellender Film.

Die Norweger scheinen bei der Stromspeicherung weiter zu sein?

Gruß

Axel F.
von sophie
#108224
Ich glaube nicht, dass die Norweger technologisch weiter sind, es geht eher um den Willen es zu tun.

LG, Sophie
von Kilon
#108231
Es ist das Jahrhundert bzw. die ersten Jahrzehnte von diesem in die sich der fossile Gebrauch von Öl fortsetzt, aber ob ich/wir wirklich die 100 Millionen Barrel täglich erleben ist fraglich. Dafür sprechen Dinge wie diese:

U.S. becomes net exporter of oil fuels for first time in decades.

https://www.wsj.com/articles/u-s-becomes-net-exporter-of-oil-fuels-for-first-time-in-decades-1544128404

Der Titel ist etwas unglücklich gewählt... seit der Krise Herbst/Winter 2008 haben sich die USA zu einem immer größerem Verarbeiter von Rohöl gewandelt. Ich weiß echt nicht wieso, aber irgendwelche Hürden (Finanzierung, optimaler Ort an einem sinnvollem logistischem Standpunkt, evtl. Korruption?) lassen größere Konsumenten wie Mexiko paradoxerweise viel Erdöl (wie schon seit langem) in die USA exportieren, aber man muss dann zunehmend mehr fertige Produkte einführen...

ich denke die Bauart- bzw. das Alter der Raffinerie hat da auch viel Bedeutung, da die Mexikanische Förderung sich ja doch sehr geändert hat, wo einst Cantarell 2,1 Millionen Barrel produzierte kommen jetzt unter 300kbpd...

Katar/Qatar verlässt die OPEC. Erdgas... Russland schmeckt das sicher nicht so, aber Deutschland ist wie immer "treu",

auch wenn es wirtschaftlich ungünstig ist, garantiert würden zumindest ein paar LNG-Terminals neben der Nord Stream + Strang 2 (in Bau noch?!) und anderen Leitungen nicht schaden. Vorallem da die Q-Max Schiffe des Katar ja nur der "Anfang" sind... und sooo wenig Öl (oder man hat hier "Liquids" gezählt, Gaskondensate, vlt. werden die auch in eine für Raffinerien zu verarbeitende Form umgewandelt was schon bei der Gasförderung abfällt...

Energie-Wende... wo sind jetzt die ganzen Doomer wie dieser Colin Campbell, der hat schon soo viele "Prognosen" gemacht, dass der überhaupt noch interviewt wird zeigt wie sehr man irgendwie die Endlichkeit immer wieder vorheben will damit der Kunde denkt es liegt eben an einem Mangel die derzeitigen Endpreise hier derzeit, obwohl noch nie sowohl Öl gefördert wurde und auch wohl noch nie sich oberhalb der Erde in Tankern, Strategischen Reserven usw. befand und viele Länder bei Investition (Sicherheit, Streitigkeiten um Territorien, wie oben bei Raffinerien Investitionsmangel/Korruption) relativ zügig hoch fahren könnten (Irak und der Iran, Libyen muss man auch nur gucken wie dort und bei vielen anderen Ländern die Förderung 1973 sank bzw. eben immer irgendwie sank aber die Reserven (ganz ausgedacht sind die ja nun nicht^^ Ich glaube man will gar nicht zugeben wieviele man hat, siehe USA... was die alleine seit 2010 gefördert haben, wenns nach ihren Reserven geht, wären die alle 10 Jahre leer oder so... aber keine kostenlosen Tüten bzw. als "Strafe" (Rechtfertigung?) ist der PET-Tütenverkauf eine lukrative Sache geworden für die Lebensmitteldiscounter,

20 Cent für Tüten die definitiv dünner und IMHO auch kleiner geworden sind, evtl. halten sie vergleichbares Gewicht aber Materialaufwand ist gering aber Umsatzsteuer und Nettoprofit sind gestiegen. Dass selbst bei 2000€ Einkäufen keine Tüte gegeben werden darf, naja da sag ich mal echt nichts zu^^

Was 10.000 Tüten einsparen verfahren ein paar PKW/LKW wenn sie beim Pendeln im Schnitt 50km/h mehr auf der Autobahn oder auf Landstraßen 30-35km/h schneller fahren. Da kassiert ja aber der Staat ordenlichst ab, daher ist das gut/okay. Bei LKW etwas weniger, aber auch da ist der Unterschied gewaltig, da wollen wir gar nicht erst anfangen was dort 10.000 durchschnittliche Autobahnfahrzeuge so verbrauchen.
von sophie
#108232
Ich weiß nicht, wie du auf 10.000 Tüten kommst. Sogar im kleinen Österreich sind es mehr als 50 Mio Plastiksackerln (= Tüten) im Jahr.
Wahrscheinlich gilt für die BRD der Faktor 10 gegenüber Österreich.

Aber in erster Linie geht es nicht um die Einsparung von Erdöl, sondern darum, daß nicht ein großer Teil in der Umwelt und in weiterer Folge im Meer landet.

Sicher, Österreich ist klein, aber iregdjemand muß halt anfangen.

Als Alternative für die Plastiksackerl wird es Papiertüten geben und derzeit versucht man eine Tüte aus Stärke zu produzieren, die preislich auf der Ebene der Plastiktüten ist, sich aber innerhalb von wenigen Jahren selbst abbaut.
von Wolfram
#108233
Hallo Sophie,

danke für den Hinweis auf den Film. Ich habe ihn mir angesehen.
Ganz interessant - mal etwas Aktuelles zum Erdöl in den letzten Jahren. Auch gut: da werden zufällige Besucher nicht so leicht sagen, wir seien "von gestern".

Der Film zeigt ganz schön das übliche Geschacher am Markt.
Jeder möchte gern viel verkaufen, um viel einzunehmen - aber wenn das alle machen, fällt der Preis ...
Deswegen wurde einst die OPEC gegründet.

"Dank" des Frackings gibt es das noch mal - die Gelegenheit eines Überangebotes.
Man kann sich darüber freuen, weil dafür im Moment die Regierenden nicht meinen, Krieg um Öl führen zu müssen (oder weil Sprit und Heizöl nicht so teuer sind) - eben Peak Oil nicht so aktuell scheint.
Man kann es bedauern, weil das Fracking umweltschädlich ist (Gefahr der Grundwasserverseuchung mit Chemikalien). Seit der Zeit, als das Öl entdeckt wurde, weil es stellenweise von selbst an die Oberfläche kam und angebohrt umso schneller (vgl. Fontäne im Film), hat es viel seiner Unschuld verloren.
Erst wusste man kaum, was man damit anstellen könnte - und heute ist es so zur Gewohnheit geworden, dass viele glauben, davon abhängig zu sein, Verbraucher-Länder - und vielleicht noch mehr die Förderländer. Am stärksten hat es mit dem Irakkrieg 2003 an Unschuld verloren. Damit verglichen ist mir das Fracking noch lieber - aber auch das hat was von Gewalt, wenn auch nur mit Chemikalien im Untergrund.
Man kann es bedauern wegen des Klimawandels - oder weil die Anpassung an Peak Oil nicht voran kommt und sogar noch Entwicklungen in die falsche Richtung weiter gehen (größere Flughäfen, weitere Landflucht, Kommerzialisierung des Lebens, "Gentrifizierung" des Lebens, weitere Entfernung der Menschen von der Natur)


Ich glaube aber nicht alles in dem Film.

Ein kleiner Punkt: Der saudische Ölminister hat wahrscheinlich gar nicht so konkret die Absicht, das Fracking in den USA abzuwürgen. Den Eindruck machte er im Film nicht und das glaube ich ihm. So strategisch geplant dem Konkurrenten schaden wollen das ist westliche Denkweise. Bei den Saudis ist es das Geschacher auf dem Markt - wenn auch vom Minister diplomatisch vertreten - sei es mit oder ohne der einen oder anderen Gaunerei - aber wohl weniger mit dem Anspruch einer gezielten Wirkung in einem fernen Land.

Ein großer Punkt: Die Annahme Peak Oil sei nicht mehr relevant ... Nein, Totgesagte leben länger.
Man braucht sich nur die Entwicklung anschauen - von der Fontäne im Film ... und heute wird in Kanada nach Öl nicht gebohrt, sondern nach leicht öligem Schlamm gebaggert. Der Aufwand, um Öl zu erhalten steigt immer weiter an. Warum wohl wird es trotzdem gemacht? Das spricht doch eine deutliche Sprache.
Konventionelles Öl reicht nicht mehr - und immer weniger.

Aber kann man denn nicht überall auf der Welt wie in den USA fracken und damit noch viel mehr fördern?
Das ist nicht gesagt, denn es ist auch in den USA nicht gesagt, dass es sich wirklich lohnt.
Zum Vergleich: Bei uns wurde Ethanol aus Getreide gewonnen, obwohl es sich eigentlich nicht lohnte. Der Ertrag an Energie lag kaum über dem Aufwand für die Erzeugung (Anbau, Transport, Verarbeitung ... EROI kaum über eins). In einer Situation einigermaßen reichlicher Versorgung fiel es kaum auf. Es wurde gefördert - man wollte eben Biosprit herstellen. Indirekter Mehrverbrauch wird wahrscheinlich heute noch nicht berücksichtigt. Beispiel: Wegen Konkurrenz Teller/Tank werden Lebensmittel teurer. Deswegen müssen Leute mehr Wirtschaftstätigkeit betreiben, um sich die Lebensmittel leisten zu können (mehr Energieverbrauch).
In den USA kann es auch sein, dass es lange nicht auffällt, wenn sich etwas nicht lohnt - wegen der speziellen Börsenstruktur. Solange es nur gut genug "verkauft" wird und die Börse glaubt, dass es sich lohnt, fließt neues Geld. Auch dort gibt es indirekte Kosten, wie ggf. teure Entgiftung des Trinkwassers oder ersatzhalber Kauf in Flaschen (Transport und: vgl. teure Lebensmittel oben).

Aber abgesehen von Prognosen, wie lang sich das Fracking noch hält - es ist nur eine Technik, die es erlaubt, den Rückgang hinauszuzögern (Stichwort "Plateau") und je länger man das schafft, umso steiler dürfte der Rückgang danach sein - statt sanfter Hubbert-Glockenkurve eher ähnlich einem plötzlich leeren Benzintank, also statt sanfter harte Landung.
Herr Colin Campbell hat das schon vor vielen Jahren treffend gesagt: And there's a strange irony in this business, because the more efficient you are in producing the stuff, the more skilled you are - all the good things that are generally seen as positive attributes, the better you are doing this, all you are really doing is excellerating the depletion and making the situation worse. (aus dem Film "The End of Suburbia" 0.36:32)
Auf Deutsch etwa: Es gibt eine eigenartige Ironie in diesem Geschäft, denn je effizienter man das Zeug produziert, je geschickter man ist - all die guten Dinge, die allgemein als positive Eigenschaften gesehen werden - je besser man es macht, so ist alles was man in Wirklichkeit macht, die Ausbeutung zu beschleunigen und die Situation zu verschlimmern.


Im aktuellen Film heißt es gegen Ende, es gäbe nicht zu wenig Öl, sondern zu viel, und man müsse aus Klimaschutzgründen darauf verzichten.

Das glaube ich so immer noch nicht. Mir kommt es eher so vor, dass die Staatenlenker ersatzhalber das Thema Klimaschutz forcieren, weil sie von Knappheit offenbar nicht reden mögen. Es gibt ja so manche Dinge, die nicht beim richtigen Namen genannt werden (Beispiel:"Arbeitslosigkeit": Wer reißt sich schon um Arbeit? Es geht eher um eine Einkommenmöglichkeit, aber es wird "Arbeitslosigkeit" beklagt).

Meine Sorge gilt jedenfalls eher Peak Oil - nein, eigentlich nur einer unguten Reaktion mancher Menschen darauf. Die jüngsten Krawalle in Frankreich wegen geplanter Verteuerung von Treibstoff machen mir wenig Hoffnung. Dieses Anspruchsdenken - auf dem Land müsse man ja Auto fahren. Wie ging es denn früher? Würden die nicht im Zweifel auch jemand wählen, der Krieg um Öl führt? Da wäre Umweltschutz nur eines der Opfer.
Naja, man kann ja für eine konstruktivere Reaktion werben, möglichst frühzeitig, und das Thema beim Namen nennen.

Ersatzbegründungen können in die falsche Richtung führen. Dann kann es sein, dass Leute ersatzhalber auf Kühe schimpfen (bezüglich Peak Oil wenig zielführend), statt weniger Auto zu fahren, weniger zu fliegen ...

Nebenbei: "Kühe" gibt es schon sehr lang, heute leider mehr in Ställen, früher als kleine und große Herden (manchmal "von Horizont zu Horizont" reichend) in vielen Teilen der Erde. Bei uns gab's Auerochsen und Wisente, in Nordamerika Bisons genannt oder "buffalos", einst geschätzte 30 Millionen, von denen die Indianer lebten. Daneben gibt/gab es noch unzählige Hornträger (wer sich die lange Liste antun will) und weitere Wiederkäuer, vom Hirschferkel über Giraffen bis zu Rentieren und Elchen (von denen allein in Schweden jährlich 80.000 geschossen werden ...).
Es ist fast egal, ob es früher oder heute mehr Wiederkäuer gibt. Wenn ihr Methan sich in der Atmosphäre anreichern würde, wäre sie schon voll davon. Das tut es aber nicht, sondern es zerfällt nach durchschnittlich 9-15 Jahren zu CO2 und Wasser. Ein gleichbleibender Ausstoß führt also zu einem konstanten Spiegel und nicht zu einer immer weiteren Anreicherung in der Atmosphäre, wie CO2. Es einfach mit dem Wirksamkeitsfaktor 23 o.ä. mit CO2 gleichzusetzen, ist also irreführend. Auf längere Sicht müsste der Faktor eher 1 lauten - nein, nicht mal das, denn das aus dem Methan entstehende CO2 wurde zuvor von den Futterpflanzen der Atmosphäre entzogen. Also Probleme der Hybris von Menschen nicht auf die Biologie, schieben! Das Leben an sich bringt die Erde nicht aus dem Gleichgewicht.

Zurück zur Warnung vor Peak Oil
Herr Colin Campbell als Pionier hat es schon frühzeitig getan, z.B. bei seinem Vortrag Die Erschöpfung der Welterdölreserven am 7.12.2000 an der TU Clausthal,

Die Internationale Energie Agentur (IEA) scheint das jetzt auch zu tun.
2025 wird es nur noch die Hälfte der Ölförderung von heute geben

Das klingt mir jetzt fast zu krass - und es ist als Apell zu verstehen.
Naja, wer warnen will, hat's nicht leicht. Warnt er früh, wird er oder das Thema vielleicht nicht mehr ernst genommen. Warnt er spät, bleibt wenig Zeit.


Ich wünsch schon mal ein schönes Weihnachten, Wolfram
von Kilon
#108236
sophie hat geschrieben:Ich weiß nicht, wie du auf 10.000 Tüten kommst. Sogar im kleinen Österreich sind es mehr als 50 Mio Plastiksackerln (= Tüten) im Jahr.
Wahrscheinlich gilt für die BRD der Faktor 10 gegenüber Österreich.


Ich meinte, dass nur wenige Fahrzeuge (eine Strecke, ein einziger Tag, ein kurzer Zeitraum auf einer Strecke wie Berlin - Frankfurt (Oder) und dann eben 50km/h mehr und es braucht wirklich nicht viele Fahrzeuge um die 400 Liter Rohöl zu verbrauchen Rohöl die es im Schnitt für die Produktion des PET/Farbe usw für 10.000 Tüten benötigt (laut Quelle/Doku inkl. Transport der ja wirklich kaum eine Rolle spielt, ein LKW voller Tüten und dann die Menge an Diesel in Rohöl und geteilt durch zig Tausende sind wir wieder bei wenigen ml je Tüte.
Dafür wird jedoch wegen der langen Abbauzeit eben ein Riesenwirbel gemacht, naja dafür verdient man beim Benzin ordentlich mit - oder beim Diesel.

Ich finde das einfach bescheuert und übertrieben wenn jemand sich Elektronik im Wert von 3000€ kauft und dafür keine Tüte erhalten darf sondern die ganzen Firmen alle Preise anpassen müssen damit Produkt + Tüte eine runde Summe ergibt. Jedoch gibt es wirklich wichtigeres im Leben. Anfangs waren die Preise jedoch noch nicht so perfekt angepasst.

Ebenso wie die irgendwann eingetretene Regelung nach der die (Polizei-)Beamten keinerlei Getränke oder ähnliches bei Hausbesuchen mehr annehmen dürfen und auch ein gemütliches Hinsetzen ist glaub ich nicht mehr drine, wobei die Pflicht kugelsichere Westen immer zu tragen und die Hand die auffällig nah bei der Pistole sein soll permanent verhindern ehe eine kuschelige Couch-Kaffee Atmosphäre :| .

Bei der derzeitigen Entwicklung würde ich eher fliehen wenn ich mit gewissen Umständen hier und dort klar kommen würde bzw. die dortigen Anforderungen erfüllen würde. Heute erst gelesen, dass Berlin laut einer Studie dabei ist zur teuersten Metropole Europas zu werden. Wir waren ja 2017 schon Platz 1 weltweit bei der Steigerung der Immobilienpreise mit über 21% haben wir Angolas Hauptstadt überholt die eben wegen der Petrodollar zu einer der teuersten Metropolen weltweit geworden ist im Luxusbereich.

Das merkt man bei den Mieten und das ist auch im Artikel heute früh in der Bahn ein Hauptgrund gewesen und natürlich der große wirtschaftliche Aufschwung :roll: Danach kam direkt ein Artikel über ein 460 Millionen €uro Upgrade (inkl. Parkmöglichkeiten in einem Untergrund-Parkhaus wohl) in irgendeinem Amt für die Regierung oder Kanzleramt? Weil die Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren eben gestiegen sei. Das dort ein "Aufschwung" herrscht glaube ich. Ansonsten jedoch...

sogar die Prognosen für 2019 sind für Deutschland nicht so rosig obwohl man in der Vergangenheit immer wieder schnell auf den Füßen gelandet ist bei Krisen in der EU. Ebenso wie die heutige Ablehnung des Brexit-Plans und das geplante Misstrauensvotum um einen "Hardcore-Brexit" durchführen zu können. Dazu waren auch die endgültigen Zahlen für das 3. Quartal für die Industrieproduktion schwach und die Prognosen der Experten und Produzenten für die kommende Zeit war eher negativ. Jedoch ist Export eben bekanntlich Deutschlands Stärke oder Schwäche - je nach Situation. Da der hiesige Konsum nur noch 52% des BIP ausmacht, obwohl er schon von Touristen usw. angeheizt wird ist der Export eben sehr wichtig.

Naja wenigstens ist jetzt erstmal Peak Oil vom Tisch, weil die finanzierbaren Möglichkeiten (Schiefer-)Öl und Gas oder Bitumen etc. zu produzieren offensichtlich vorhanden sind.

Heute veröffentlichte die EIA eine Produktion von 11,9 Mio Barrel gegenüber mehrwöchigen ~11,7 und 12 Mio Prognose für 2019 und 12,9 für 2020. USA damit noch stärker im Produktexport wenn auch weiterhin ein vergleichsweise kleiner Netto-Importeur. Inzwischen importiert ja sogar China fertige Ölprodukte aus den USA wenn die Gespräche klappen.

Das was in den USA "abgeht", kann und wird wohl noch an fast jeder Stelle wo an Land oder sehr flachen Gewässern Öl gefördert wurde oder wird in großer Menge ebenfalls statt finden. Da es in den USA vor allem Regionen sind die teilweise vor 100 oder über 125 Jahren mit der Ölförderung begannen und inzwischen nur noch im Großraum von alten Anlagen wenig produziert wird.

Fand ich ganz interessant die Doku, eine der wenigen die ich sah in letzter Zeit weil kaum noch neue on kamen hab ich eine Weile gar nicht erst geschaut ob wirklich neue drin sind und wenn dann eher Dokus über andere Dinge geschaut wenn überhaupt. Den streng bewachten Raum wo sogar die Kamera-Crew permanent von Security-Leuten begleitet wurde.

Damit kein Kameramann die wertvollen Steinproben klauen kann, obwohl ein führender Mitarbeiter von dort ja die ganze Zeit anwesend war und das Team eben rumführte und sagte was er sagen darf. Dort befinden sich nur Steine und Daten, jedoch ohne Internet-Verbindung. Schiefersteine aus der ganzen Welt strenger bewacht als die meisten Banktresore 8)

Das mindert dann das Defizit im Handel mit China und letztendlich ist es den Autos, Schiffen und LKW in China ja egal woher das Benzin kommt und seine "Debt Trap" betreibt China ja weiterhin mit doofen kleinen (hoch korrupten) Staaten. Siehe Montenegro, nach dem man genug Staaten die China auch von anderen Seiten aus optimale Militärbasen gibt so "reingelegt" hat, dann Dschibuti wo die USA ihre Basis haben, die jedoch immer dünner wurde wie die in Deutschland und generell, und nun sogar Europa. Dort wird man wohl eine andere Lösung finden als eine 99-jährige Pacht als Militärbasis wie bei vielen Staaten unweit von Indien wie den Malediven oder Pakistan... Jedoch wegen dem Peak Oil könnte man in diesem toten Forum wirklich jetzt die Stecker ziehen und es vlt. in ein paar Jahrzehnten mit einer Neu-Auflage probieren^^
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